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Petition ABiK zum HCB-Sklandal

Nachstehende Petition haben wir an alle Mitglieder der Landesregierung geschickt.

Zweck

Die Gründung der ABiK verfolgt folgenden Zweck:

    Bündelung der Kräfte zur Erhaltung der Lebensqualität
    Ausgleich von Informationsdefiziten
    Aufzeigen von Zusammenhängen
    Austausch von Erfahrungen
    Beratung und Hilfestellung
    Bewußtseinsbildung

Zusammenarbeit

Die einzelnen Bürgerinitiativen bzw. die „Allianz der Bürgerinitiativen Kärntens“ bemühen sich fortlaufend um eine sachdienliche Zusammenarbeit mit verschiedenen Organisationen:

    Aktion 21 Austria – Bürgerinitiativenplattform Österreich
    Umweltdachverband Österreich
    Klimabündnis Kärnten
    Kärntner Umweltanwalt/Naturschutzbeirat
    Forum Alpenkonvention Kärnten
    Energiemodellregion Südkärnten
    Umweltreferat Diözese Gurk
    Bürgerinitiativen Salzburg
    Bürgerinitiativen Steiermark
    Alpenverein
    Landwirtschaftskammer
    Ökobüro
    Global 2000
    Greenpeace
    verschiedenen Universitäten
    Etc.

Spielregeln

Die „Allianz der Bürgerinitiativen Kärntens“ liegen Grundsätze der Zusammenarbeit zugrunde:

    Parteipolitische Unabhängigkeit (sehr wohl aber sachbezogene Zusammenarbeit)
    Gleichberechtigung zwischen den Partnern
    Selbstbestimmtheit der Partner
    Selbstverantwortlichkeit der Partner im Bezug auf Handlungen und Aussagen
    Respektvoller, seriöser Umgang miteinander und mit anderen
    „Abstimmungszwang“: Öffentliche Darstellungen im Namen der Allianz müssen abgestimmt werden
    Unabhängigkeit von Unternehmen und Konzernen

Hintergrund

Wir ALLE kennen es: Erst nach Überschreiten einer Hemmschwelle wird mann/frau aktiv. Eine BI erfüllt keinen Selbstzweck, sondern kanalisiert die Sorgen und Ängste von Bürgern, die sich von niemanden sonst vertreten fühlen. Als Sprachrohr eines erwachten und mündigen Bürgertums stellen Bürgerinitiativen ein wichtiges Korrektiv für die Politik und Wirtschaft eines Landes dar.
Leider wird Bürgerbeteiligung im 21. Jahrhundert nach wie vor hauptsächlich durch Provokation aktiviert: Dabei stehen wirtschaftspolitische Megaprojekte oft im Vordergrund, die nicht selten im krassen Widerspruch mit der Wahrung der regionalen Lebensqualität stehen.
Viele BürgerInnen machen sich Sorgen um die Zukunft Kärntens. Defizite im Umgang mit unserem Lebensraum, unseren Energieressourcen sowie in der Ausübung demokratischer Prinzipien haben die BIs zusammengeführt, um gemeinsam für eine grundlegende Verbesserung einzutreten.

Services

Die Bürgerinitiativen verfügen über keine Geldmittel und leisten ihre Arbeit in der Freizeit. Nicht nur im Jahr der Freiwilligkeit (2011) ein löbliches Unterfangen. Trotz begrenzter Ressourcen will die Allianz Hilfestellungen für andere anbieten:

    Hilfe bei Suche von Experten oder Verbündeten
    Grundsätzliche Beratungsleistungen
    Erfahrungsberichte und good practices
    Gründung von Bis (Formalitäten)
    Teilnahme an Veranstaltungen

Wir wollen unsere Zukunft mitgestalten

WIR…Die „Allianz der Bürgerinitiativen Kärntens“ ist ein offenes und überparteiliches Netzwerk zivilgesellschaftlicher Initiativen.
WOLLEN …Gebildet 2011, soll sie den lokalen Bürgerinitiativen eine Plattform zur landesweiten Vernetzung bieten und isoliert dargestellte Themen in einen übergeordneten Zusammenhang stellen (ganzheitlicher Entwicklungsansatz).
UNSERE ZUKUNFT… Eine im Hinblick auf zukünftige Generationen vertretbare Entwicklung muss Mensch, Natur und Wirtschaft gleichermaßen mit auf die Reise nehmen. Ein Schlüssel liegt daher an der Schnittstelle zwischen koordinierter Lebensraumentwicklung, Forcierung nachhaltiger Energielösungen und einer zeitgemäßen Bürgerbeteiligung.
MITGESTALTEN! Die Allianz versucht, durch kritisches Hinterfragen nicht-nachhaltige[nbsp] Entwicklungen aufzuzeigen. Politik, Wirtschaft und Öffentlichkeit sollen für die Anliegen der Bürgerinitiativen sensibilisiert werden, um so die Lebensqualität für zukünftige Generation in Kärnten nachhaltig zu bewahren.

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